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Gantz EP2

Gantz EP2

Während Kei, Kato und Kishimoto noch im Flur sind, gibt Gantz derweil den Auftrag raus, einen Lauchstangenaußerirdischen zu töten.

Dann öffnet sich die Kugel, in dem sie vier Seitenteile ausfährt. In diesen Fächern sind Waffen und Koffer mit den Namen der Menschen im Raum zu finden und ein glatzköpfiger Mann sitzt innerhalb des runden Objekts.

Die Kugel zeigt eine Zeit an: 01:00:00 und alle Leute im Raum werden nach draußen transferiert. Kurono kann sich schnell noch seinen Gantz-Anzug aus dem Koffer nehmen, bevor auch er aus dem Raum verschwindet. Draußen angekommen, läuft die Gruppe in Richtung Bahn, als Nishi ihnen erklärt, dass er vom Geheimdienst beauftragt worden sei, alle Aliens zu töten - am Ende winken als Belohnung 10 Millionen Yen (78 000 Euro). Nachdem sie diese Information bekommen hat, läuft die Gruppe los, um nach den Lauchbewohnern zu suchen; Masashi Yamada findet als erster einen der Lauchbewohner.

Szenenwechsel

Goro Suzuki will in sein Büro gehen, um sein Leben neu zu beginnen, als ihm der Kopf platzt: er hat den Spielfeldbereich verlassen.

Szenenwechsel

Kei und Kato stellen sich Kishimoto vor.

Szenenwechsel

Nachdem einer der Yakuza, der zu Yamada gestoßen ist, den Lauchmenschen angreift, flieht dieser und die Gruppe verfolgt ihn. Der Junge mit den blonden, langen Haaren stellt den Außerirdischen und schießt mit der X-Ray-Rifle; da diese jedoch einige Zeit braucht, um zu schießen, trifft er nicht. Doch umzingelt der Rest der Gruppe das Opfer und erschießt ihn. Die Angreifer bemerken, dass ein "Zivilist", - ein kleines Mädchen - der auf dem Balkon eines Wohnhauses steht, in ihre Richtung schaut und haben die Befürchtung, entdeckt worden zu sein; dann aber wundert sich das kleine Mädchen nur über das Loch in der Mauer und sie stellen fest, dass sie unsichtbar für andere Menschen sind. Während die Gruppe abgelenkt ist, taucht der Lauchvater auf und kann zwei Gantzer töten: Den blondhaarigen Jungen und einen der Yakuza.

Geschrieben von: GantZlässig

Unterschiede zum Manga Bearbeiten

Anfang: Band 1; Kapitel 4; Seite 96

  • Im Anime erzählt Nishi davon, dass er vom FBI angeworben wurde, um die Außerirdischen zu jagen und dass sein Vater ein Regierungsmitglied sei (Suzuki, Goro behauptet, dass er einen gewissen Staatssekretär Nishi kenne); im Manga behauptet er, dass sein Vater der Produzent einer amerikanischen Fehrnsehserie sei in der es darum geht, dass vom FBI Angeworbene Menschen kriminelle Außerirdische auf der Erde jagen.
  • Im Anime wirft Kei ein, als Nishi behauptet, dass sie alle speziell ausgesucht worden wären, dass es bei ihm nicht der Fall war. Daraufhin verweißt Nishi auf die alte Dame, die Kei kurz vorher am Bahnsteig angesprochen hatte; im Manga erzählt Nishi, dass alle Mitspieler kurz vorher von jemandem hypnotisiert worden sein müssen und dies - so überlegt Kei - muss die alte Dame gewesen sein.
  • Im Anime sieht man - als Suzki, Goro auf dem weg nach hause ist - eine Szene in der er in einem Raum sitzt und ihm jemand ein Päkchen mit Geld zuschiebt. Nach der Einblendung sagt er, dass er diesmal alles besser machen wolle.
  • Im Anime wird zuerst der Blondschopf vom Lauchstangenvater getötet. Deshalb erschießt der Grundschullehrer den Yakuza, den der Lauchtangenvater am Kopf gepackt hat.

Ende: Band 1; Kapitel 10; Seite 214